Gehörschutz

Eine Investition in die Lebensqualität

Kennen Sie die beste Strategie, sich vor lärmbedingtem Hörverlust zu schützen? Halten Sie sich von lärmigen Umgebungen fern! Doch manchmal ist dies schlichtweg nicht möglich. Zum Beispiel am Arbeitsplatz. Dann sollten Sie Ihr Gehör unbedingt schützen. Denn eines steht fest: Die Komforteinbuße beim Tragen eines Gehörschutzes ist ein Klacks im Vergleich mit einem lärmbedingten Hörverlust, der für den Rest des Lebens erhalten bleibt.

Ein möglichst intaktes Gehör ist eine wichtige Voraussetzung für gute Lebensqualität. Es erlaubt uns, unbeschwerte Gespräche zu führen, genussvoll Musik zu hören und all die wichtigen und schönen kleinen Alltagsgeräusche wahrzunehmen: von der Türglocke bis zum Schnurren der Katze.

Gehör bewusst schützen bei Lärm

Darum gilt: Wer sich ein Leben lang auf sein Gehör will verlassen können, muss es bewusst schützen. Einerseits vor selbstverursachtem Lärm (lautes Musikhören über Kopfhörer, Rasenmähen, Besuch von Rock-Konzerten etc.), andererseits vor unvermeidbarem Umgebungslärm, insbesondere am Arbeitsplatz. Denn eines ist so sicher wie das Amen in der Kirche: Dauerhafte Überlastung des Gehörs durch hohe Geräuschpegel führt früher oder später zu einer Hörminderung.

Hochsensibles Organ aus einer Zeit mit viel Stille

Die Umwelt des modernen Menschen wartet mit einer permanenten, intensiven Geräuschkulisse auf: Straßenverkehr, Stimmengewirr, Musikberieselung. Still ist es eigentlich nie – für viele Menschen nicht einmal nachts. Doch unser Gehör ist für diese Art der Belastung nicht geschaffen. Es wurde von der Evolution für ein Leben in der Natur entwickelt. Seine enorme Sensibilität ermöglichte unseren Vorfahren das Überleben, indem es sie bei der Jagd unterstützte und jederzeit zuverlässig vor herannahenden Gefahren warnte. Hinzukam die Kommunikation mit Artgenossen. Doch dazwischen herrschte häufig mehr oder weniger Stille. Das Gehör konnte sich immer wieder erholen. Ganz anders heute: Der Lärmpegel unserer Lebenswelt reizt ohne Unterbrechung und mit erheblicher Intensität unser Hörorgan.

Wann wird das Gehör unwiederbringlich geschädigt?

Die Umwandlung von Schallwellen in Nervenimpulse geschieht mithilfe von Sinneszellen in der Hörschnecke unseres Innenohrs. Werden diese feinen Härchen durch Schallwellen in Schwingung versetzt, wandeln sie die Bewegung in elektrische Impulse um. Jede Sinneszelle ist an eine Nervenfaser angeschlossen, die mit dem Hörzentrum im Gehirn verbunden ist. Das dicke Bündel all dieser Nervenfasern nennen wir Hörnerv.

Stellt man sich die Haarzellen als eine Art Getreidefeld vor, so sind normale Geräusche mit leichten Windböen vergleichbar, die über das Feld ziehen und die Ähren sanft hin und her wiegen lassen. Je lauter die Geräusche sind, desto stärker der Wind und desto stärker werden die Ähren gebogen.

Dringen extrem starke Schallwellen in unser Ohr, so ist das wie ein Sturm, der über das Getreidefeld fegt. Zuerst führt dieser Stress zu einer Ermüdung der Sinneszellen der unteren Schneckenwindung im Innenohr. Ab diesem Moment wirken alle Geräusche plötzlich dumpf. Die gute Nachricht: In dieser Phase sind die Sinneszellen noch nicht nachhaltig geschädigt und können sich durch eine ausreichend lange Lärmpause (mehr als 14 Stunden) vollständig erholen: die „Ähren“ richten sich wieder auf.

Wenn jedoch keine ausreichende Pause eingehalten wird, erleiden die Sinneszellen aufgrund einer Stoffwechselerschöpfung bleibende Schäden oder sterben sogar ab: Die „Ähren“ knicken und bleiben liegen. Das Problem: Abgestorbene Sinneszellen können nicht neu gebildet werden. Eine einmal eingetretene Lärmschwerhörigkeit ist deshalb nicht heilbar. Und das ist noch nicht alles: Lärmbedingter Hörverlust geht nicht selten mit einem Tinnitus Hand in Hand.

Hätten Sie das gewusst?

Die häufigsten Ursachen für störende Ohrgeräusch sind oft anatomische Veränderungen im Ohr oder Verletzungen. Hier erfahren Sie mehr zum Thema Tinnitus.

Lärm am Arbeitsplatz: Benötige ich einen Gehörschutz?

Der Tages-Lärmexpositionspegel ist der über die Zeit gemittelte (durchschnittliche) Lärmexpositionspegel bezogen auf einen 8-Stunden-Arbeitstag. Er beinhaltet alle am Arbeitsplatz auftretenden Schallereignisse und darf einen maximalen Wert nicht überschreiten. Der für Arbeitgeber verbindliche Grenzwert für Lärmbelastung am Arbeitsplatz liegt in Deutschland bei 85 dB(A). Der maximal zulässige Spitzenschalldruckpegel beträgt 137 dB(C). Für Personen mit bestehendem Innenohrschaden gilt nach TRLV „Lärm“: „Gehörschutz ist konsequent ab einem Tages-Lärmexpositionspegel von 80 dB(A) zu tragen." Die dämmende Wirkung eines Gehörschutzes wird bei der Berechnung nicht berücksichtigt.

Gehörschutz am Arbeitsplatz

Konkret bedeutet dies also: Menschen, die bei der Arbeit Schallpegeln von 85dB(A) oder mehr ausgesetzt sind, müssen laut Vorschrift einen Gehörschutz tragen. Die Schmerzschwelle, also der Schalldruckpegel, bei dem Lärm als schmerzhaft empfunden wird, liegt übrigens bei den meisten Menschen bei 125 dB. Allerdings kann bereits ein dauerhafter Geräuschpegel von 75 dB (entspricht z.B. einem vorbeifahrenden Motorrad oder Zug) unser Gehör belasten. Dies, obwohl wir diese Lautstärke meist nicht als unangenehm empfinden.

Wofür steht eigentlich die physikalische Größe dB?

dB ist die Abkürzung für Dezibel (dB). Es handelt sich nicht um eine physikalische Größe wie beispielsweise Meter oder Gramm, sondern ermöglicht das Skalieren solcher Größen, insbesondere des Schalldrucks. Wenn man diesen in dB angibt, dann steht eine Erhöhung des Pegels um 20 dB für eine Verzehnfachung des Schalldrucks. Bei der Betrachtung von Angaben in Dezibel besonders wichtig: Eine Erhöhung des Schallpegels um 10 dB empfindet unser Gehör als Verdopplung der Lautstärke.

Strategien zum Schutz des Gehörs

  • Runterdrehen!
    Radio, Fernseher, Musik hören über Kopfhörer oder Lautsprecher: Stellen Sie sicher, dass eine vernünftige Lautstärke nicht überschritten wird. Im Zweifelsfall lieber leiser stellen.
  • Reduzieren!
    Gleichzeitig stattfindende Geräusche addieren sich. Verringern Sie deshalb parallele Geräuschquellen; beispielsweise gleichzeitig Musik, laute Gespräche und laufende elektrische Geräte. Die Summe ist belastend für die Ohren!
  • Leise Geräte bevorzugen!
    Bohrmaschine, Schleifgerät, Waschmaschine – aber auch Geschirrspüler und Kühlschrank: Achten Sie beim Kauf von Elektrogeräten auf die Dezibel-Angabe. Je kleiner die Zahl, desto leiser und damit besser für Ihr Gehör.
  • Weg von der Quelle!
    Wahren Sie stets einen möglichst großen Abstand zur Geräuschquelle – beispielsweise eine laute Maschine oder Lautsprecher in einer Bar. Wird es Ihnen zu laut, entfernen Sie sich noch weiter – selbst wenn Sie deshalb den Raum verlassen müssen.
  • Ohrenschutz tragen!
    Seien Sie konsequent: Immer wenn Sie laute Arbeiten wie Rasen mähen, sägen oder bohren erledigen, verwenden Sie stets Ohrstöpsel oder anderen angepassten Gehörschutz.
  • Ohren zuhalten!
    Was bei Kindern ein gesunder Reflex ist, sollten auch Erwachsene beherzigen: Stecken Sie sich bei akuter Lärmbelastung die Finger in die Ohren oder drücken Sie die Handflächen fest auf die Ohren – und entfernen Sie sich von der Geräuschquelle!

Möchten Sie wissen, wie es um Ihr Gehör steht?

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Wie funktioniert Gehörschutz?

Ob Ohrstöpsel, Bügelgehörschützer oder Kapselgehörschutz (sieht aus wie ein Kopfhörer), Gehörschutz hat stets nur einen Zweck: gesundheitsschädliche Schallpegel auf ein unbedenkliches Maß zu reduzieren. Zuständig für entsprechende Maßnahmen ist der Arbeitgeber im Rahmen des normalen Arbeitsschutzes.

Grundsätzlich besteht der Gehörschutz aus einem Material, das den Schall schlecht leitet. Wenn die Schallwellen auf dieses Material treffen, können sie es nur unter massivem Energieverlust passieren. Auf diese Weise reduziert sich die Lautstärke erheblich. Konkret liegt der Dämmwert eines Gehörschutzes bei maximal 25 bis 40 dB. Das Ausmaß der Dämpfung ist stark frequenz-, material- und anatomieabhängig. Um höhere Dämmwerte zu erreichen, kann ein im Ohr getragenes Schutzsystem mit einem Kapselgehörschutz kombiniert werden. In extrem lauten Umgebungen (mehr als 125 dB; beispielsweise am Flughafen) kommen manchmal sogar komplette Schallschutzanzüge zum Einsatz. Sie verhindern, dass der Körper über das Skelett Lärm in die Ohren überträgt.

Aber wie auch immer er beschaffen sein mag: Völlige Stille kann man von einem Gehörschutz nicht erwarten. Dies ist im beruflichen Einsatz auch durchaus gewollt, damit die Beschäftigten wichtige Umgebungsgeräusche wie Stimmen (Sprachverständnis) oder Warnsignale noch immer hören können.

Für spezifische Einsätze existieren auch Kapselgehörschutz-Varianten, die dank Mikrophon und Elektronik gleichzeitig wirksam vor Lärm schützen und eine Kommunikation ermöglichen (zum Beispiel Kopfhörer in einem Helikopter). In diese Kategorie gehören auch elektronische «schallschluckende» Kopfhörer, die mittels Phasenverschiebung den Außenlärm innerhalb der Hörschalen fast komplett aufheben. (Mehr zu diesem interessanten Thema im Abschnitt „Noise-Cancelling“ weiter unten.)

Die wichtigsten Gehörschutz-Kategorien

Dieses kopfhörerartigen Gehörschützer gibt es in unterschiedlichsten Ausführungen. Manche können direkt auf dem Kopf getragen werden, anderen sind für die Montage an einem Schutzhelm konzipiert. Sie lassen sich meist zusammenklappen und sind schnell angezogen, weshalb sie sich auch für kurzzeitige Einsätze gut eignen. Je nach Ausführung sind sie auch bei hoher Lärmbelastung geeignet.

Der Klassiker, den jeder kennt. Die meist gelben Gehörschutzstöpsel werden aus Dehnschaumstoff hergestellt und vor dem Einsetzen mit den Fingern zu schmalen Stäbchen zusammengerollt. In den Gehörgang geschoben dehnen sie sich innert ca. 30 Sekunden wieder aus und passen sich dem Gehörgang an. Diese günstigen Pfropfen werden häufig nur einmal verwendet.

Dank kleiner Haltegriffe und Trageschnur können sie wesentlich rascher eingesetzt und wieder herausgenommen werden als Schaumstoffpfropfen. Damit eignen sie sich ideal für Arbeiten, bei denen sich laute und ruhige Phasen abwechseln. Kunststoffpfropfen gibt es auch an als sog. Gehörschutzbügel.

Individuell für jeden Träger angefertigt, bietet diese moderne Form des Gehörschutzes höchsten Tragekomfort. Ihr weiterer großer Vorteil liegt darin, dass unterschiedliche Schallfilter ausgewählt werden können – je nach den Bedürfnissen der betreffenden Person. Zum Beispiel:

  • Für ungetrübten Musikgenuss: Der Filter erlaubt das volle Klangerlebnis, schützt jedoch vor Schaden. Ideal für Disco- und Konzertbesucher sowie für Musiker und DJs.

  • Für vollen Fahrgenuss: Mit diesem Filter schützen sich Motorradfahrer vor schädigendem Motorenlärm.

  • Für sorgenfreien Wasserspass: Hält bei Schwimmern und Wassersportlern den Gehörgang trocken und schützt so vor Ohrenentzündungen.

  • Für ungestörtes Entspannen: Ruhig schlafen, konzentriert lesen oder arbeiten, besonders auch auf Reisen.

  • Für aktiven Freizeitspass: Ob beim Heimwerken, in der Lieblingsbar oder beim Reisen, dieser Gehörschutz ist auf aktive Freizeit ausgelegt.

Günstigste Variante für den einmaligen Gebrauch. Um einen ausreichenden Dämmwert zu erzielen und damit keine Baumwollfasern im Gehörgang zurückbleiben, wird jeder Wattepfropfen von einer dünnen Folie umschlossen.

Vorsicht: Improvisiert = nicht tauglich!

Auch wenn es nach einer guten Idee klingen mag: Selber fabrizierte Ohrenstöpsel aus Watte, Dichtungskitt, Gummi oder gar Zigarettenfiltern oder anderen Materialien können keinen ausreichenden Gehörschutz bieten! Ganz im Gegenteil, sie bedeuten ein zusätzliches Risiko. Einerseits, weil sie einen in falscher Sicherheit wiegen, andererseits, weil sie unhygienisch sind und zu Verletzungen am Gehörgang führen können.

Was tun, wenn kein geeigneter Gehörschutz greifbar ist?

Die beste Lösung bei plötzlich auftretendem Lärm oder für das rasche Durchschreiten einer Zone mit großem Lärm: Halten Sie sich ganz klassisch die Ohren mit den (möglichst sauberen) Fingern zu. Das bietet vorübergehend guten Schutz.

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Noise-Cancelling: Der Trick mit dem Antischall

Kopfhörer mit Noise-Cancelling-Technologie („Noise-Cancelling“ heißt auf Englisch „Rauschunterdrückung“) erfreuen sich seit einigen Jahren zunehmender Beliebtheit. Denn sie sind in der Lage, Umgebungsgeräusche auf Knopfdruck zu eliminieren. Sie tun dies mithilfe eines elektronisch-akustischen Tricks, den man auch als „Antischall“ bezeichnet.

Konkret funktioniert Noise-Cancelling so, dass der Kopfhörer mithilfe eines Mikrofons den Umgebungslärm registriert und durch künstlich generierten „Gegenschall“ innerhalb der Hörschale eliminiert. Der generierte Schall ist in seiner Phase dem Umgebungslärm exakt entgegengesetzt (phasenverschoben), wodurch sich die Schallwellen gegenseitig auslöschen. So wird mithilfe der Elektronik innerhalb der schallisolierten Schalen des Noise-Cancelling-Kopfhörers eine künstliche, beinahe gespenstische Stille geschaffen.

In welchen Situationen kann man Noise-Cancelling gut gebrauchen?

Die meisten kennen das Problem vom Arbeitsweg oder wenn sie auf Reisen sind: Das Musikhören macht, trotz guter Kopfhörerqualität, nicht so richtig Spaß, weil der Umgebungslärm schlichtweg zu groß ist: Stimmengewirr, ratternde S-Bahn, Straßenlärm, Motorenlärm (z.B. in einem Bus) oder das dauerhafte Dröhnen von Flugzeugturbinen. Hier hilft die Noise-Cancelling-Technologie.

Noise-Cancelling-Kopfhörer eignen sich jedoch nicht nur für das ungestörte Musikhören via Bluetooth. Sie können auch helfen, trotz lärmiger Umgebung (Rasenmäher des Nachbarn, Bauarbeiten in unmittelbarer Nähe, Lärmkulisse im Großraumbüro etc.) konzentriert zu arbeiten oder zu lernen. Auch manche Sportler nutzen Noise-Cancelling-Kopfhörer anstelle normaler Bluetooth-Kopfhörer, für eine möglichst ungestörte Konzentrationsphase vor dem Wettkampf. Übrigens: Auch mit eingeschaltetem Noise-Cancelling können dank Bluetooth-Technologie Telefonanrufe empfangen und in perfekter Qualität geführt werden.

Worauf sollte man beim Kauf von Noise-Cancelling-Kopfhörern achten?

Noise-Cancelling-Kopfhörer werden heute von fast allen namhaften Kopfhörerherstellern angeboten. In allen Fällen handelt es sich um Wireless- bzw. Bluetooth-Kopfhörer. Um das am besten geeignete Headset auszuwählen, muss man sich zuerst darüber im Klaren sein, unter welchen Bedingungen und für welchen Einsatzzweck man den Kopfhörer verwenden möchte. Die zwei Hauptkriterien: Geräuschdämmungsfunktion und Klangqualität. Kommt es vor allem auf ein wirksames Noise-Cancelling an, so sind andere Geräte zu empfehlen als wenn die Qualität des Klangs im Vordergrund steht und die Geräuschdämmung nur ein angenehmer Zusatzeffekt sein soll. Welche Kopfhörer welche Kriterien am besten erfüllen, erfahren Sie am besten in entsprechenden Vergleichstests, beispielsweise unter www.kopfhoererimtest.de.

Krankheitsbild Lärmschwerhörigkeit

Wer im Beruf oder im Privatleben häufig über lange Zeit ungeschützt großem Lärm ausgesetzt ist, hat ein hohes Risiko, eine lärmbedingte Hörschwäche zu entwickeln. Bei einer solchen sogenannten Lärmschwerhörigkeit ist zuerst die Wahrnehmung der höheren, später der mittleren und schließlich der tieferen Töne beeinträchtigt. Hieraus resultiert eine abnormal große Differenz zwischen den Hörweiten bei Unterhaltungen in normaler Sprache oder im Flüsterton. Eine vollständige Ertaubung durch Lärmeinwirkung gibt es jedoch nicht.

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